Flyer und Wurfzettel

Nicht nur das sprichwörtlich Klappern, sondern auch der Flyer gehörte – wenn auch unter anderen Bezeichnungen – schon immer zum Handwerk. Bereits im Spätmittelalter tauchte der so genannte Einblattdruck als Handelsware auf den Märkten auf. Und auch heute ist er trotz Tablets und Smartphone-Apps noch ein fester Bestandteil der Werbung, denn er bietet viele Vorzüge: günstige Herstellungskosten, genaues Anpassen an die Zielgruppe und eine kurze Produktionszeit, um nur einige seiner Stärken zu nennen.

Dank moderner Technik lassen sich Last-Minute-Aktionen mit kleinen Auflagen notfalls binnen Stunden drucken. Eine Information über die letzte Messeneuheit kann man noch schnell per Kurier auf den Stand liefern lassen. Dabei darf man ihm ruhig ansehen, dass ihn der Werbeleiter gerade erst freigegeben hat. Bewusst im Stil eines Handzettels gestaltet, vermittelt er Authentizität und Aktualität.

Aber genau so macht er als repräsentativer Imagebotschafter ein gute Figur. Mit hochwertigen Materialien, schwerem Papier, Prägungen oder Metall-Effekten mit Prägefolien lassen sich echte Hingucker kreieren. Mit nur einem weiteren Arbeitsgang kann man den einfachen Flyer zum Faltblatt oder Folder in fast jedem gewünschten Format erweitern: Leporello, Sechseiter-Wickelfalz oder Altarfalz sind typische Beispiele. Damit lassen sich Inhalte hervorragend gliedern und zugleich die “Transportfreundlichkeit erhöhen“. Vorgefaltet verknickt er nicht in der Sakkotasche, aber wird dort auf jeden Fall wieder entdeckt. Eine Ergänzung zur Falttechnik sind eingestanzte Öffnungen oder schräg angeschnittene Titelseiten, die einen ersten Blick auf den weiteren Inhalt gestatten.

Egal, ob für das elegante Display auf dem Messetresen, als kleine Speisekarte oder als Handzettel zum Verteilen auf der Straße: Wir entwerfen und gestalten den perfekten Flyer für Ihr Vorhaben.

TippAleviva-Tipp:

Das Verteilen von Flugblättern etc. im öffentlichen Raum kann eine Sondernutzung darstellen. Fragen Sie vorsichtshalber bei Ihrer Gemeinde (in der Regel bei der Straßenbaubehörde) nach, um Ärger zu vermeiden.